Postproduktion: So erstellen Sie bessere Videos

Wenn Sie Geld in die Erstellung eines Videos investieren, ist es wichtig, eine klare Vision für Ihren Postproduktionsprozess zu haben. In dieser Phase geraten viele Videoprojekte in Schieflage, weshalb man einen soliden Plan entwickeln muss, um ein gelungenes Video zu produzieren. Lassen Sie uns tiefer in die Kunst der modernen Postproduktion eintauchen.

Was ist Postproduktion?

Der Postproduktionsprozess bezieht sich auf alle Aufgaben der Videoproduktion, die nach der Aufnahme des Rohvideos anfallen. In dieser Phase kommen diverse Teammitglieder zusammen, um eine Reihe von Aufgaben zu erfüllen, wie Schnitt, Sounddesign, Spezialeffekte und Animation.

Obwohl die Planungs- und Produktionsphasen ihre eigenen Herausforderungen mit sich bringen und viel Zeit in Anspruch nehmen, dauert die Postproduktionsphase oft am längsten.

Da die Aufgaben in der Video-Postproduktion meist sehr komplex sind, erfordern sie oft eine Menge Zeit. Deshalb ist es für die Projektmanager umso wichtiger, eine klar definierte Vorgehensweise für die Postproduktionsphase zu haben.

Um eine erfolgreiche Postproduktionsphase durchzuführen, müssen Projektmanager einen Plan entwickeln, der sich durch folgende Attribute auszeichnet:

Informativ

Der Projektleiter, der die Postproduktionsstrategie entwickelt, muss vor allem die technischen Aspekte einer jeden Aufgabe verstehen. Nur mit diesen Informationen kann er einen fristgerechten, realistischen Plan erstellen.

Transparent

Die besten Postproduktionsteams arbeiten in völliger Harmonie, weil wichtige Planungsunterlagen geteilt werden und für alle einsehbar sind. So haben alle Teammitglieder dasselbe Ziel vor Augen und gehen als eine Einheit voran.

Umfassend

Es ist sehr wichtig, dass in der komplexen Postproduktionsphase nichts dem Zufall überlassen wird. Die besten Pläne sollten alle wichtigen Aufgaben abdecken. So wird nichts vergessen.

Postproduktionsworkflow und -prozess

Sind Sie bereit, herauszufinden, wie Ihr Postproduktions-Workflow aussehen sollte? Hier ist ein Überblick des Prozesses für Videos.

1. Machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihres Filmmaterials.

Beginnen sollten Sie, indem Sie das Filmmaterial beurteilen, das Sie während des Produktionsprozesses aufgenommen haben. Ihre Videotechniker müssen das Material von Ihren verschiedenen Festplatten und SD-Karten extrahieren und es dann durchsehen.

Gleichzeitig sollten Sie diese die Gelegenheit nutzen, um das Material methodisch durchzuarbeiten und so mögliche Fehler oder Irrtümer zu erkennen. Sie sollten auch überprüfen, ob Sie alle wichtigen Aufnahmen haben, die Sie in Ihrer Aufnahmeliste aufgeführt haben.

Dieser Schritt sollte so zeitnah wie möglich zum eigentlichen Dreh durchgeführt werden. Je früher Sie dies machen, desto effizienter können Sie alle Probleme des Materials beheben.

2. Entwickeln Sie Ihren Videobearbeitungsplan sowie Ihren Zeitplan.

Nachdem Sie nun eine Bestandsaufnahme Ihres Filmmaterials gemacht und bestätigt haben, dass alles in Ordnung ist, ist es an der Zeit, Ihren Videobearbeitungsplan und Ihren Zeitplan zu entwickeln. Es ist wichtig, einen realistischen Zeitplan zu erstellen, der die bestehende Arbeitsbelastung Ihres Videoteams berücksichtigt.

Im nächsten Abschnitt dieses Artikels werden wir uns genauer ansehen, wie genau Sie den Bearbeitungsplan und den Zeitplan entwickeln können. Aber für den Moment werden wir einen Blick auf den nächsten Schritt des Workflows werfen.

3. Geben Sie Ihrem Videoteam Zeit für die Bearbeitung.

Nachdem Sie nun einen soliden Videobearbeitungsplan und einen Zeitplan in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern Ihres Videoteams erstellt haben, sollten Sie sie an die Arbeit gehen lassen.

Dieser Abschnitt des Prozesses kann in drei verschiedene Phasen unterteilt werden:

Organisieren der Projektdateien und Backups sichern.

Eins nach dem anderen. Ihre Teammitglieder müssen alle Ihre Projektdateien sorgfältig durchsehen. Sie sollten sie nach den von Ihnen zuvor skizzierten Konventionen organisieren und benennen. Es ist auch wichtig, dass Ihre Teammitglieder sichere Backups an möglichst vielen Speicherorten erstellen.

Erstellen eines ersten Rohschnitts.

Wenn alle ihre jeweiligen Projektdateien vorbereitet haben, können Ihre Teammitglieder mit der Erstellung eines Rohschnitts beginnen. Sie werden diese Gelegenheit nutzen, um die Clips zu ordnen, zu priorisieren und zu de-priorisieren. Ihre Techniker müssen dann das Material trimmen und Übergänge hinzufügen.

Wenn diese Schritte abgeschlossen sind, haben Ihre Teammitglieder einen Rohschnitt, den Sie möglicherweise benötigen, um eine erste Genehmigung Ihrer Stakeholder zu erhalten.

Finalisieren mit dem Feinschliff

Während dieser Phase wird Ihr Video wirklich zum Leben erweckt. Ihre Videotechniker nutzen ihre Fähigkeiten, um die Farben in Ihrem Video zu korrigieren und spezielle Effekte hinzuzufügen. Sie können auch mit einem Tontechniker zusammenarbeiten, um ein makelloses Sounddesign zu realisieren, das auf Ihr Material abgestimmt ist.

Brauchen Sie weitere Informationen? Dann werfen Sie doch einen Blick auf diese umfassende Anleitung zum Videobearbeitungs-Workflow.

4. Holen Sie Feedback ein und nehmen Sie Änderungen vor.

Bevor Sie mit dem Feinschliff beginnen, sollten Sie für Ihren Rohschnitt ein erstes Feedback von Ihren Stakeholdern einholen. Sie sollten eine leistungsstarke Content-Review-Plattform verwenden, um den Prozess zu beschleunigen, möglichst klares Feedback einzuholen und Genehmigungen nachzuverfolgen.

Jetzt, da Sie hervorragendes kontextuelles Feedback haben, ist es an der Zeit für Ihr Team, auf diese Rückmeldungen zu reagieren und dem Video den letzten Schliff zu verpassen.

Filestage ist ein hervorragendes Beispiel für eine leistungsstarke Content-Review-Plattform. Mit Filestage können Sie Ihre internen und externen Stakeholder innerhalb von Sekunden einladen. Einmal eingeladen, können diese den Teammitgliedern mit wenigen Klicks nützliches kontextuelles Feedback hinterlassen.

5. Holen Sie sich die finale Freigabe.

Jetzt, wo Ihr Video den richtigen Schliff hat, brauchen Sie noch die finale Freigabe Ihrer Stakeholder. Es ist wichtig, dass jeder Stakeholder die Möglichkeit erhält, sich Gehör zu verschaffen und seine Erkenntnisse mitzuteilen.

Auch hier sollten Sie eine Content-Review-Software nutzen, um diesen Schritt effektiv durchzuführen. Effektivität ist hier das Stichwort. Allzu oft gerät der Überprüfungs- und Freigabeprozess außer Kontrolle und treibt Projekte über den ursprünglichen Termin hinaus.

6. Teilen Sie Ihr Video.

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben ein fertiges Video. Aber noch ist es nicht ganz an der Zeit, zu feiern. Zuerst muss das Video dort abgeliefert werden, wo es gebraucht wird. Wenn Sie große Videodateien zu liefern haben, gibt es viele Hürden zu überwinden. Sie brauchen also eine Strategie.

Im Grunde müssen Sie die beste Bereitstellungsmethode finden, die sowohl für Ihr Team als auch Ihre Stakeholder sinnvoll ist. Hier sind einige typische Möglichkeiten:  

  • Auf einer Festplatte
  • Verwendung einer Cloud-basierten Speicherplattform (z. B. Google Drive oder Dropbox)
  • Auf einer DVD
  • Verwendung eines FTP-Servers
  • Per E-Mail
  • Per Content-Review-Plattform (z. B. Filestage)

7. Speichern Sie Ihre Arbeit.

Jetzt, da Sie das Projekt geliefert haben, sollten Sie all Ihre Arbeitsdateien sicher abspeichern. Gute Organisation erleichtert es, in Zukunft schnell auf sie zuzugreifen.

Stellen Sie dabei sicher, dass alle Dateien richtig benannt und an mehreren Orten gespeichert sind. Machen Sie mindestens eine Kopie in der Cloud, auf einem Server und auf einem physischen Gerät.

So erstellen Sie einen Postproduktionsplan

Sie fragen sich jetzt, wie genau Sie einen Postproduktionsplan erstellen können? Hier ist eine simple Übersicht der Schritte, die Ihnen dabei helfen.

1. Arbeiten Sie mit Ihrem Videoteam zusammen, um dessen Bedürfnisse zu verstehen.

Ihre Video- und Tontechniker sind die Stars der Show und sind in der Postproduktionsphase am wichtigsten. Bevor Sie mit der Erstellung eines ehrgeizigen Postproduktionsplans beginnen, müssen Sie wissen, wann Ihr Team verfügbar ist, und dessen Einschätzungen auf Grundlage der kreativen Vorgaben verstehen.

Nehmen Sie sich die Zeit, um mit Ihrem Videoteam das Projekt durchzugehen. Das ermöglicht es Ihnen, einen für alle passenden Zeitplan zu erstellen.

2. Prüfen Sie den Produktionsplan.

Es ist wichtig, den Übergang zwischen der Produktionsphase und der Postproduktionsphase so nahtlos wie möglich zu gestalten. Sie könnten zum Beispiel feststellen, dass Ihre Videotechniker das Material noch am Drehtag speichern und überprüfen.

3. Erstellen Sie einen groben Zeitplan.

Jetzt haben Sie eine gute Vorstellung davon, wann die Postproduktionsphase tatsächlich beginnen und wie Ihr Videoteam sie in Angriff nehmen kann. Sie sind also bereit, einen groben Zeitplan zu erstellen.

Stellen Sie dabei sicher, dass Ihr Zeitplan klar und leicht zu lesen ist. Dafür sollten Sie eine leistungsstarke Projekt-Management-Plattform mit Gantt-Funktion nutzen. Dieses Tool kann Ihnen helfen, Abhängigkeiten aufzudecken und zu vermeiden, dass Sie auf Ihrem Weg zum Ziel auf Hindernisse stoßen.

4. Teilen Sie Ihre Planungsunterlagen.

Der Postproduktionsprozess ist oft stressig, da es an Kommunikation mangelt und ein Dringlichkeitsgefühl bei allen herrscht. Sobald Sie das Rohmaterial gefilmt haben, ist der Druck groß, und Ihre Stakeholder werden sofort ein Video sehen wollen.

Daher müssen Sie Ihre Planungsunterlagen für die Postproduktion so früh wie möglich freigeben. Wenn Sie sicherstellen, dass hier alle dasselbe Ziel vor Augen haben, vermeiden Sie Stress während des gesamten Bearbeitungsprozesses.

5. Nehmen Sie kleine Änderungen vor.

Möglicherweise erhalten Sie nach der Freigabe Ihrer Planungsunterlagen wichtige Rückmeldungen. Zum Beispiel kann es sein, dass ein Tontechniker nicht im von Ihnen gewünschten Zeitraum verfügbar ist und Sie eine Alternative finden müssen.

Wenn Sie diese kleinen Änderungen in Ihre Planung eingebaut haben, sind Sie startklar.

5 Best Practices für Teams in der Postproduktion

Im Laufe der Postproduktion können Sie unzählige Anpassungen vornehmen, um die Effizienz und Ihr Ergebnis zu verbessern. Werfen Sie hierfür einen Blick auf die folgenden fünf Praktiken:

1. Meistern Sie den Überprüfungs- und Freigabeprozess.

Der erste Tipp ist, sich wirklich auf den Überprüfungs- und Freigabeprozesses zu fokussieren. Der Postproduktionsprozess besteht aus unzähligen wechselseitigen Interaktionen zwischen verschiedenen Stakeholdern. Wenn Sie diese Interaktionen also beschleunigen und überflüssige Kommunikation minimieren, sparen Sie viel Zeit und verbessern Ihre Ergebnisse.

Sie sollten ein leistungsfähiges Tool wählen, das Sie in diesem Bereich unterstützt. Um mögliche Barrieren zu beseitigen, sollte es benutzerfreundlich und leicht zugänglich sein. Filestage wird sowohl im Marketing als auch von Vertretern der Filmindustrie genutzt, um den Überprüfungs- und Genehmigungsprozess zu harmonisieren.

2. Betreiben Sie effektives Dateimanagement .

Im Laufe Ihres Postproduktions-Workflows werden Ihre Arbeitsdateien von einem Teammitglied an ein anderes weitergegeben. Gutes Dateimanagement ist also essentiell, um Unstimmigkeiten zu vermeiden und sicherzustellen, dass jeder die richtige Datei verwendet.

Die Schlüsselfaktoren für gutes Dateimanagement, über die Sie sich Gedanken machen müssen, sind folgende:

  • Wählen Sie klare Konventionen für die Dateibenennung und halten Sie sich an diese.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Dateien an den richtigen Orten gespeichert werden.
  • Komprimieren Sie die Dateien nach Bedarf.
  • Überlegen Sie sich genau, wer Zugang zu Dateien hat.

3. Gewährleisten Sie eine effiziente Bearbeitung.

Denken Sie daran, dass Ihre Videotechniker die Stars der Postproduktionsphase sind. Sie werden ihre technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten anwenden, um Ihr Rohmaterial in eine attraktive, ausgefeilte visuelle Geschichte zu verwandeln.

Sie sollten sicherstellen, dass Ihre Videotechniker in dieser Phase alles haben, was sie benötigen. Setzen Sie sich also vor Beginn der Postproduktionsphase mit Ihrem leitenden Techniker zusammen und arbeiten Sie eine Checkliste mit den Anforderungen durch. Diese Checkliste wird oft Dinge enthalten wie:

  • Leistungsfähige Arbeitsgeräte (Computer, Notebooks etc.)
  • Passende Software
  • Spezielle Tastaturen und Mäuse
  • Passende Festplatten
  • Verlängerungskabel mit Überspannungsschutz

Dieses Video bietet einen guten Überblick über die gängige Ausstattung, die in einem Videoschnittstudio üblich ist. Stellen Sie sicher, dass Ihr Videoschnittteam die richtigen Werkzeuge zur Verfügung hat. Diese werden es befähigen, so effizient und effektiv wie möglich zu arbeiten.

4. Identifizieren Sie Hindernisse frühzeitig.

Einer der wichtigsten Teile des Postproduktionsprozesses ist der „erste Durchlauf“. In diesem Schritt sehen Ihre Videotechniker das Rohmaterial durch, um zu bestätigen, dass Sie die richtigen Aufnahmen gemacht haben, und um alle Probleme zu identifizieren.

Wenn Sie Probleme frühzeitig erkennen, haben Sie mehr Zeit, um zu reagieren und eine Lösung zu finden. Sie sollten also vorausschauend handeln, um Probleme während des gesamten Postproduktionsprozesses so schnell wie möglich zu erkennen.

5. Machen Sie das Beste aus den Vorlagen.

Der Postproduktionsprozess ist oft sehr komplex und hektisch. Deshalb sollten Sie sich Vorlagen zunutze machen, um wichtige Informationen zu erfassen und Details mit Ihren Teammitgliedern zu teilen. Es gibt viele qualitative Vorlagen, mit denen Sie Ihre Postproduktion beschleunigen und bessere Ergebnisse erzielen können.

Checkliste für die Postproduktion

Sich mit einem Videoprojekt zu befassen, ist oft eine nervenaufreibende Erfahrung. Bei so vielen wichtigen Aufgaben den Überblick zu behalten, kann einen schon etwas überfordern.

Hier ist eine beispielhafte Checkliste für die Postproduktion, mit der Sie Ihre Aufgaben nachverfolgen können. Auf diese Weise entgeht Ihnen in Zukunft nichts mehr.

  1. Erstellen Sie einen detaillierten Zeitplan für die Postproduktion und verteilen Sie diesen.
  2. Sichern und speichern Sie das Rohmaterial.
  3. Organisieren Sie das Filmmaterial nach Ihren festgelegten Konventionen für die Dateibenennung.
  4. Um zu bestätigen, dass die Aufnahmen korrekt sind, machen Sie einen „ersten Durchlauf“. 
  5. Führen Sie den Hauptbearbeitungsprozess durch.
    • Ordnen Sie das Filmmaterial.
    • Priorisieren Sie die Clips.
    • Schneiden Sie das Material zurecht.
    • Integrieren Sie die Übergänge.
  6. Holen Sie Feedback zum Rohschnitt ein.
  7. Kümmern Sie sich jetzt um den Feinschliff.
    • Audiodesign
    • Farbabstufung
    • Spezialeffekte
  8. Holen Sie erneut Feedback ein und setzen Sie Änderungswünsche um.
  9. Holen Sie sich die finale Freigabe ein. 
  10. Liefern Sie das fertige Video ab.
  11. Archivieren Sie Ihre Arbeit.
post production checklist

Hier ist die Postproduktions-Checkliste als Google Sheet, das Sie einfach kopieren können.

Beste Postproduktions-Software

Es gibt eine Reihe von hochmodernen (allgemeinen und speziellen) Tools, mit denen Sie die digitale Postproduktion meistern können. Hier ist ein Überblick zu einigen der wichtigsten Optionen, mit deren Hilfe Sie die bestmöglichen Ergebnisse erzielen können.

Filestage: Video-Projektmanagement-Software

Filestage Screenshot Videos

Im Laufe der Postproduktionsphase werden Sie feststellen, dass Ihre Teammitglieder regelmäßig Entwürfe und Clips miteinander austauschen müssen. Filestage ist eine Plattform für das Überprüfen und Freigeben von digitalen Inhalten, die Ihnen helfen kann, mit dem kniffligen Überprüfungs- und Freigabeprozess zurechtzukommen.

Dieses Tool macht es unglaublich einfach, innerhalb von Sekunden neue Projekte zu starten und Freigabe-Workflows zu erstellen. Sie können Ihre Teammitglieder mit wenigen Klicks einladen, damit sie sofort mit dem Feedback zu Ihren Videos beginnen können.

Adobe Premiere Pro: Videobearbeitungssoftware

video editing software

Adobe Premiere Pro ist die weltweit bekannteste Videobearbeitungsanwendung. Diese Software wurde 2003 eingeführt. Im Laufe der Jahre hat es sich zu einem echten Giganten der Videobearbeitung entwickelt, das eine Vielzahl von Plug-ins und Erweiterungen bietet.

Dieses Tool ist so beliebt, weil es Nutzern viele Möglichkeiten bietet, ihre Videobearbeitungsziele zu erreichen. Trotz der humanen Lernkurve bietet es immer noch eine Menge Komplexität. Das macht es zu einem großartigen Bearbeitungswerkzeug für Anfänger und Experten gleichermaßen.

Adobe Photoshop: Bildbearbeitungssoftware

image editing software

Auch Adobe Photoshop ist Teil der Creative Cloud Suite und wird von Kreativprofis geschätzt. Dieses Tool ist unendlich komplex und dennoch einfach zu bedienen. So gibt es Ihren kreativen Köpfen die Möglichkeit, auch innerhalb kürzester Zeit attraktive Bilder zu erstellen.

Im Laufe der Postproduktion müssen Sie wahrscheinlich eine Reihe von Bildern erstellen, wie z. B. Thumbnails, Poster, Standbilder und mehr. Photoshop stellt möglicherweise die einfachste und effektivste Möglichkeit dar, diese Nebenprodukte zu kreieren.

Apple Logic Pro X: Software für Soundbearbeitung & -Mixing

sound editing and mixing software

Die Audioarbeit ist ein großer Teil der Postproduktionsphase Ihres Videos. Um also die besten Ergebnisse zu erzielen, brauchen Sie die bestmögliche Aufnahmesoftware und einen talentierten Tontechniker. Apple Logic Pro X ist eine sehr beliebte Aufnahmesoftware für Mac

Da es sich aber um ein Tool für Spezialisten handelt, ist es schwierig zu navigieren. Trotzdem dürfte es oft die beste Wahl für Ihre Audio-Bedürfnisse sein.

DaVinci Resolve: Software zur Farbkorrektur

color grading software

DaVinci Resolve ist ein Farbkorrektur-Tool, das von Blackmagic Design entwickelt wurde. Dieses Tool ist für alle wichtigen Betriebssysteme verfügbar und wurde vor 15 Jahren veröffentlicht. Es hat also ein beeindruckendes Wachstum hinter sich und ist zu einer tragenden Säule in Postproduktionsstudios geworden.

Dieses Tool ist mit allen wichtigen Videoformaten kompatibel und unterstützt eine Reihe von Plug-ins. Es ist ebenfalls ein Spezialisten-Tool, das von einem Experten bedient werden sollte, um sein wahres Potenzial zu entfalten. Im Laufe der Jahre wurde es schon oft für die Produktion von Blockbustern eingesetzt.

After Effects: Software für Bewegtbilder und visuelle Effekte

motion graphics and visual effects software

Wenn Sie Ihrem Video irgendeine Art von digitalen visuellen Effekten hinzufügen müssen, werden Ihre Videotechniker und Kreativprofis wahrscheinlich After Effects verwenden wollen. Diese leistungsstarke Plattform ist ebenfalls Teil der Creative Cloud Suite und kann nahtlos in Premiere Pro integriert werden.

Eine große Anzahl von Plug-ins und Voreinstellungen, die online verfügbar sind, kann Ihren Videotechnikern helfen, den Postproduktionsprozess zu beschleunigen und fehlerfreie visuelle Effekte zu erstellen, die Ihr Video auf ein ganz neues Niveau bringen.

Google Drive: Software zur Videoarchivierung

video archiving software

Google Drive ist eine extrem beliebte, kostenlose Cloud-Storage-Lösung, die für jeden mit einem Google-Account verfügbar ist. Diese Plattform arbeitet nahtlos mit Google Docs zusammen und ist zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar.

Wenn Sie nach einer sicheren Möglichkeit suchen, Ihr Filmmaterial in der Cloud (sowie auf physischen Festplatten und Servern) zu archivieren, sollten Sie die Verwendung von Google Drive in Betracht ziehen. Es ist eine raffinierte Plattform, die sicher und, verglichen mit anderen Cloud-Hosting-Optionen, relativ günstig ist.

Fazit

Wir hoffen, dass dieser Einblick in die Kunst der Postproduktion Ihnen hilft, Ihre gewünschten Ergebnisse zu erzielen! Wenn Sie Verwirrung während der Arbeit an Ihrem Projekt reduzieren wollen, fordern Sie noch heute Ihre kostenlose Filestage-Testversion und ein Demo an.

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