Fällt es dir schwer, den Überblick über deine Media Assets zu behalten? Wenn deine Multimediaproduktion immer mehr zunimmt, reichen geteilte Laufwerke und Ordner einfach nicht mehr aus. Was du dann brauchst, ist eine professionelle Media Asset Management Software. Eine Lösung, mit der du jedes Video, jede Audiodatei und jede kreative Datei speichern, organisieren und leicht finden kannst.
In diesem Guide erfährst du alles, was du über Media Asset Management Systeme (oder MAM-Software) wissen musst, einschließlich:
- Was die Software macht
- Die wichtigesten Funktionen für das Asset-Management
- Die besten MAM-Tools auf dem heutigen Markt
Was ist ein Media Asset Management System?
Beginnen wir mit den Grundlagen. Media Assets sind in diesem Zusammenhang Multimedia-Dateien wie Videos, Animationen und Audioclips. Mit anderen Worten: Rich-Media-Inhalte, die von Werbekampagnen und Social Media Posts bis hin zur internen Kommunikation und darüber hinaus genutzt werden.
Die Media Asset Management Software dient als zentraler Speicherort für all diese Medieninhalte und hält deine Dateien organisiert und sicher.
Mit einer zentralen Mediathek weiß jeder genau, wo er die letzte freigegebene Version jeder Datei finden kann. Das trägt zu einer reibungsloseren Zusammenarbeit, schnelleren Projektdurchlaufzeiten und viel weniger „Ist das das richtige Video?“-Fragen bei.
Welche Branchen nutzen MAM-Software?
Media Asset Management Software ist für fast jedes Team nützlich, das Rich-Media-Inhalte erstellt, teilt oder speichert. Hier sind einige Branchen, die täglich auf MAM angewiesen sind und wie sie es nutzen.
- Werbung und Marketing – Um Kampagnenmaterialien kanalübergreifend zu verwalten, die Markenkonsistenz zu sichern und die Freigabe von Videos, Grafiken und Social-Media-Inhalten zu beschleunigen.
- Rundfunk- und Medienproduktion – Um hochauflösendes Filmmaterial zu speichern, Versionen zu verwalten und Schnittabläufe für TV-, Film- und Streaming-Inhalte zu optimieren.
- Unternehmenskommunikation – Um interne Videos, Präsentationen und Aufzeichnungen von Events zu organisieren, damit die Teams die Inhalte einfach wiederverwenden können.
- Bildung – Um aufgezeichnete Vorlesungen, Werbevideos und Kursmaterialien zu zentralisieren, damit Studierende und Mitarbeitende leicht darauf zugreifen können.
- Einzelhandel und E-Commerce – Um Produktvideos, Lifestyle-Fotos und Werbeinhalte über mehrere Marken und Plattformen hinweg zu organisieren.
- Sport und Unterhaltung – Um Highlight Reels, Presseinhalte und Live-Material effizient mit Teams und Medienpartnern zu teilen un zu archivieren.
- Öffentlicher Sektor und gemeinnützige Organisationen – Um eine sichere, durchsuchbare Bibliothek für Schulungsvideos, Kampagnenmaterialien und öffentliche Informationsinhalte bereitzustellen.
Was ist der Unterschied zwischen MAM- und DAM-Software?
Die Begriffe „MAM“ und „DAM“ werden oft verwechselt oder austauschbar verwendet, und es ist leicht zu verstehen, warum. Sie sind eng miteinander verwandt und überschneiden sich oft in ihren Funktionen. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Begriffen.
- Media Asset Management Software – MAM-Software ist auf den Umgang mit Rich Media, wie Video- und Audiodateien, spezialisiert. Sie ist darauf ausgelegt, größere Dateitypen zu managen, komplexe Produktionsabläufe zu unterstützen und große Mengen an Multimedia-Inhalten zu organisieren und zugänglich zu machen.
- Digital Asset Management Software (DAM) – DAM-Software hat einen breiteren Fokus. Sie wurde entwickelt, um eine größere Bandbreite an digitalen Inhalten zu verwalten, darunter Bilder, Dokumente, PDFs, Brand Guidelines und Sales Decks. Sie soll Teams dabei helfen, die Konsistenz über alle Marketingmaterialien und -kanäle hinweg beizubehalten.
Sieben Vorteile von MAM-Software
Wie du gesehen hast, ist ein Media Asset Management System für jedes Team nützlich, das eine große Menge an Rich-Media-Inhalten erstellt und speichert. Die Vorteile gehen aber über die zentrale Speicherung hinaus.
Hier sind ein paar der wichtigsten Vorteile, wenn man ein MAM-System einsetzt.
1. Zentraler Speicherort
Ich weiß, ich weiß, das habe ich schon gesagt. Aber um es noch einmal zu wiederholen: Der Hauptvorteil von MAM-Software ist, dass alle deine Audio-, Video- und Multimediadateien zentralisiert und organisiert sind. Das bedeutet, dass jeder in deinem Team einfachen Zugang zu den Dateien hat und nichts verloren geht oder doppelt vorhanden ist.
2. Einfachere Suche
Mit einem Media-Asset-Management-System ist das Suchen nach bestimmten Mediendateien viel einfacher. Dank praktischer Schlagworte, Metadaten und Stichwortsuchen findest du in Sekunden, was du brauchst, und dein Team hat mehr Zeit für kreative Aufgaben.
3. Bessere Zusammenarbeit
Indem du allen einen einfachen Zugang zu den neuesten Versionen von Dateien ermöglichst, kannst du Projekte ohne unnötige Verzögerungen vorantreiben. Einige MAM-Systeme ermöglichen es den Nutzern auch, digitale Assets direkt zu kommentieren, zu bearbeiten und sogar freizugeben, sodass der gesamte kollaborative Workflow an einem Ort stattfindet.
Um den Review-Prozess und die Freigabe zu beschleunigen, empfehlen wir Filestage. Du kannst die Plattform ganz einfach mit deinem bevorzugten MAM-Tool verbinden, sodass deine Dateien automatisch für den Review geteilt werden und die final freigegebenen Versionen zurück in dein MAM exportiert werden.

4. Verbesserte Sicherheit
Das Speichern und Veröffentlichen von Mediendateien auf verschiedenen Plattformen kann ein Sicherheitsrisiko darstellen, insbesondere wenn du mit sensiblen Inhalten arbeitest. MAM-Systeme verfügen in der Regel über robuste Sicherheitsfunktionen und ermöglichen es dir zu kontrollieren, wer bestimmte Marketing-Assets sehen, bearbeiten oder freigeben kann.
5. Klarer Überblick über all Media Assets
MAM-Tools geben dir einen klaren und umfassenden Überblick über alle Mediadateien, die zu deinem Unternehmen gehören. Das hilft bei der Planung und Entscheidungsfindung, denn du kannst Lücken in den vorhandenen Inhalten leicht erkennen und sehen, welche Inhalte für kommende Projekte erstellt werden müssen.
6. Bessere Skalierbarkeit
Media-Asset-Management-Software ist wichtig, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Wenn dein Unternehmen wächst, deine hochauflösende Mediathek größer wird und deine Arbeitsabläufe komplexer werden, passt sich dein MAM-System diesen Veränderungen an, ohne deine Prozesse zu verlangsamen.
7. Markenkonsistenz
Zu guter Letzt sorgt MAM-Software dafür, dass Teams immer die richtigen Dateien für alle Kampagnen und Kanäle verwenden. Indem Teams einfachen Zugriff auf die neuesten, freigegebenen Materialien haben, wird das Risiko reduziert, dass veraltete Logos oder unpassende Grafiken genutzt werden. So erscheint deine Marke bei jedem Kontaktpunkt immer konsistent.
Beschleunige deine Content-Reviews
Mit Filestage kannst du alle deine Inhalte an einem Ort teilen, feedbacken und freigeben.
Was sind die wichtigsten Funktionen von MAM-Software?
Auch wenn jedes MAM-System anders ist, haben die meisten einen grundlegenden Funktionsumfang, der Teams dabei hilft, mit Mediendateien möglichst reibungslos zu arbeiten.
Hier sind einige der wichtigsten Funktionen, auf die du achten solltest.
- Zentrale Mediathek – Ein sicherer, durchsuchbarer Ort, an dem alle deine Multimedia-Dateien gespeichert sind.
- Erweiterte Suche und Metadatenverwaltung – Assets markieren und nach Schlagwörtern, Projektnamen oder individuellen Metadaten kategorisiere nund filteren, um die Suche und das Wiederfinden zu erleichtern.
- Versionskontrolle – Änderungen an Dateien automatisch verfolgen und bei Bedarf auf frühere Versionen zurückgreifen.
- Zugriffskontrolle und Berechtigungen – Rollen und Nutzerrechte festlegen, damit nur autorisierte Personen bestimmte Dateien ansehen, bearbeiten oder herunterladen können.
- Tools für die Zusammenarbeit – Dateien direkt in der Plattform kommentieren und Anmerkungen machen, damit Feedback klar und transparent bleibt.
- Vorschau- und Wiedergabetools – Große Mediendateien direkt im Browser ansehen oder abspielen, ohne sie vorher herunterladen zu müssen.
- Integrationsmöglichkeiten – Nahtlose Verbindung mit anderer Software wie Projektmanagement-Tools, CRM-Systemen oder Schnittprogrammen, um Produktionsabläufe zu vereinfachen.
- Cloud-Speicher und Skalierbarkeit – Große Mengen hochauflösender Medien verwalten, ohne sich um Speicherplatz oder Serverlimits sorgen zu müssen.
- Automatisches Transkodieren – Mediendateien automatisch in verschiedene Formate und Auflösungen umwandeln, um wertvolle Zeit in der Postproduktion zu sparen.
Die fünf besten Media Asset Management Lösungen
Es gibt eine Vielzahl von MAM-Optionen, also geht es darum, die beste für die Bedürfnisse deines Teams zu finden.
Hier sind fünf der besten MAM-Lösungen, die im Jahr 2025 auf dem Markt sind.
1. Iconik – Am besten für kreative Teams

Iconik ist eine MAM-Plattform, die speziell für die kreative Zusammenarbeit entwickelt wurde. Sie ermöglicht es Teams, große Mediendateien von überall aus zu speichern, zu teilen und zu reviewen, mit intelligentem AI-Tagging und nahtlosen Integrationen für Tools wie Adobe Premiere Pro und Final Cut Pro. Egal, ob du Videoinhalte produzierst oder abteilungsübergreifende Kampagnen verwaltest, Iconik sorgt für reibungslose, skalierbare und sichere Medienworkflows.
2. Bynder – Am besten für große Organisationen

Bynder ist eine leistungsstarke All-in-One-Plattform für die Verwaltung digitaler Dateien und Medieninhalte in großem Umfang. Das Tool bietet fortschrittliche Suchfunktionen, automatisierte Workflows und starke Brand-Governance-Funktionen und ist damit ideal für globale Teams, die Inhalte über mehrere Regionen und Kampagnen hinweg verwalten.
Obwohl es sich technisch gesehen um ein Digital Asset Management System handelt, ist Bynder mit seinen robusten Medienfunktionen eine beliebte Wahl für MAM auf Unternehmensebene.
3. Evolphin Zoom Media Asset Management – Am besten für Postproduktions-Teams

Evolphin Zoom ist speziell für kreative Produktionsumgebungen entwickelt worden. Es bietet leistungsstarke KI-Funktionen, tiefe Integrationen mit Schnittprogrammen wie Adobe Premiere und Apple Final Cut Pro und ist für die komplexen Anforderungen der Postproduktion ausgelegt. Vom ersten Schnitt bis zur Auslieferung hält Evolphin Zoom jede Phase deines Medienworkflows zusammen und organisiert.
4. Canto – Am besten für kleine bis mittelgroße Teams

Canto ist eine intuitive und benutzerfreundliche Plattform, die die Asset-Verwaltung für kleinere Teams vereinfacht. Sie ist ideal für Marketing- und Kreativabteilungen, die einen zuverlässigen Ort zum Speichern und Teilen von Bildern, Videodateien und kreativen Assets benötigen – ohne die steile Lernkurve von Unternehmenssystemen.
Canto lässt sich mit den üblichen Tools wie Adobe Creative Cloud, Slack und Google Drive integrieren und hilft so, deine Arbeitsabläufe zu optimieren und die Produktivität zu steigern.
5. Brandfolder – Am besten für Marketing und Markenmanagement

Brandfolder kombiniert die Zugänglichkeit eines DAM-Systems mit der Leistungsfähigkeit des Media Asset Managements und hilft Sales- und Marketingteams dabei, Brand-Assets konsistent zu halten und einfach zu veröffentlichen. Die Analysetools bieten wertvolle Einblicke in die Performance der Assets, während benutzerdefinierte Portale den Austausch mit externen Nutzer:innen (wie Partner:innen und Kund:innen) zum Kinderspiel machen.
Sieben Best Practices für die Implementierung von MAM-Software
Wie du gesehen hast, ist jedes MAM-System ein bisschen anders, aber hier sind einige Best Practices, die bei der Implementierung von MAM-Software durchgängig gelten.
1. Erstelle eine Benennungs- und Ordnerstruktur
Beginne damit, eine einheitliche Namenskonvention und Ordnerstruktur zu erstellen, um deine Medieninhalte zu organisieren. So ist es für alle so einfach wie möglich, Dateien mit der Suchfunktion zu finden und zu identifizieren.
Die Ordner sollten nach Projekten oder Kampagnen geordnet sein und überall dasselbe Benennungsformat verwenden. Verwende zum Beispiel ein Format wie dieses:
„Projektname_Videobeschreibung_Datum_Versionsnummer„
Dann halte dich daran, damit es nicht unübersichtlich wird.
2. Verwende Metadaten, um Urheberrechtsprobleme zu vermeiden
Metadaten dienen nicht nur dazu, deine Dateien leichter auffindbar zu machen, sie sind auch ein Lebensretter, wenn es um die Einhaltung von Vorschriften geht. Kennzeichne deine Medieninhalte mit Urheberrechtsinformationen, Lizenzdetails und Nutzungsrechten, um sicherzustellen, dass jede Datei korrekt und legal verwendet wird.
3. Stelle sicher, dass die Assets freigegeben sind, bevor sie hochgeladen werden
Das ist besonders wichtig. Bevor du neue Medien zu deiner Mediathek hinzufügst, solltest du sicherstellen, dass jede Datei von den richtigen Personen freigegeben wurde. So bleibt deine Mediathek übersichtlich und enthält nur einsatzbereite Dateien, auf die dein ganzes Team sich verlassen kann.
Nutze eine Freigabe-Software wie Filestage, um einen klaren Feedback-Prozess einzurichten und jedes Asset auf Qualität, Relevanz und die Markenkonsistenz zu überprüfen. Hier ist ein 60-sekündiger Überblick darüber, wie es funktioniert:
Beschleunige deine Content-Reviews
Mit Filestage kannst du alle deine Inhalte an einem Ort teilen, feedbacken und freigeben.
4. Lege klare Zugriffsberechtigungen und Benutzerrollen fest
Wenn du mit großen Teams oder mehreren Beteiligten zusammenarbeitest, ist es wichtig, klare Zugriffsrechte und Benutzerrollen festzulegen. Wenn du genau bestimmst, wer die verschiedenen Medientypen ansehen, bearbeiten und verwalten darf, schützt du sensible Inhalte und verhinderst unbefugte Änderungen.
Interne Marketingteams können z.B. volle Bearbeitungsrechte haben, während externe Agenturen nur Zugriff auf freigegebene Inhalte haben. So bleibt deine Mediathek sicher und die Teammitglieder können ihre Aufgaben erfüllen, ohne zu riskieren, dass Grenzen überschritten werden.
5. Aktualisiere und prüfe das System regelmäßig
Nimm dir die Zeit, deine Mediathek regelmäßig durchzuschauen, um sicher zu gehen, dass sie auf dem neuesten Stand. Dazu gehört, dass du sie auf veraltete oder doppelte Dateien überprüfst, alles entfernst, was nicht mehr gebraucht wird, und sicherstellst, dass jedes Asset noch mit deiner Marke und den rechtlichen Standards übereinstimmt.
Wenn du deine Asset-Bibliothek aufgeräumt und aktuell hältst, bleibt sie eine verlässliche Quelle, so dass dein Team immer Zugriff auf die neuesten und besten Materialien hat.
6. Schule dein Team, um das MAM-System effektiv zu nutzen
Damit alles so reibungslos wie möglich läuft, ist es wichtig, dein Team umfassend darin zu schulen, wie es die Software effektiv nutzen kann. Erkläre die Grundlagen für das Hochladen, Benennen, Markieren und Auffinden von Dateien sowie fortgeschrittene Funktionen wie die Versionskontrolle und Workflow-Automatisierungen.
Je besser das Team das System versteht, desto selbstständiger und effizienter kann es damit arbeiten.
7. Verbinde deine MAM-Software mit anderen Tools
Media Asset Management Software zeigt ihren vollen Nutzen erst dann, wenn sie mit dem Rest deines Tech-Stacks integriert wird. Von deinen Projektmanagement-Tools und Content-Management-Systemen bis hin zu deinen Kollaborationsplattformen und Schnitteprogrammen – die Integration deines MAM-Systems in die Software, die du täglich nutzt, schafft einen nahtlosen Workflow für die Verwaltung und Nutzung deiner Multimedia-Assets.
Ein Beispiel: Wenn du dein System mit Filestage verbindest, kannst du den Review- udn Freigabeprozess vereinfachen, sodass Teammitglieder Feedback geben und Dateien freigeben können, ohne die gewählte Plattform verlassen zu müssen.
Die Zukunft des Media Asset Managements
KI verändert die Art und Weise, wie Teams Medieninhalte verwalten und nutzen, und das ist erst der Anfang. Von der automatischen Verschlagwortung und intelligenten Inhaltserkennung bis hin zur smarten Suche und prädiktiven Empfehlungen – KI macht es schneller und einfacher als je zuvor, Dateien zu organisieren, abzurufen und wiederzuverwenden.
Mit der Weiterentwicklung der MAM-Tools ist eine stärkere Automatisierung in Bereichen wie Metadatenerstellung, Rechteverwaltung und Qualitätskontrolle zu erwarten. Das bedeutet noch weniger Zeit für die Verwaltung, mehr Zeit für Kreativität und eine reibungslosere Zusammenarbeit in den Produktionsabläufen.
Fazit
Mit einem Media Asset Management System werden all deine Videos, Audiodateien und andere Multimediainhalte übersichtlich an einem einzigen, sicheren Ort gespeichert und organisiert. Dein Team kann schnell finden, was es braucht, immer die richtigen Versionen verwenden und Projekte von Anfang bis Ende einheitlich gestalten.
Wenn du sicherstellen willst, dass jede Datei überprüft und freigegeben wird, bevor es in deinem MAM-System landet, solltest du Filestage ausprobieren. Starte noch heute eine kostenlose Testphase →.
